Gärtnereien
Der Weilerhof in Großostheim zählt zum Urgestein der demeter-Gärtnereien Deutschlands. Schon seit ....... wird er biologisch-dynamisch bewirtschaftet, baut eine breite Palette von Gemüsesorten, Salaten und Kräutern an. Ich lernte den Weilerhof im Ausbildungsbetrieb kennen und schätzen, wo er der Haupt-Gemüselieferant war. Heute beeindruckt mich der Wandel des Weilerhofs zum modernen Öko-Anbaubetrieb, wobei die Qualität aber erhalten bleibt.
Ackerlei heißt die Gärtnerei von Thomas und ....... Zell, .............. Hier wird mit großer Erfahrung und nach den Bioland-Richtlinien vielerlei Gemüse und mehr angebaut und hauptsächlich direkt vermarktet. Durch die Kooperation zwischen Zells und Jo Jung, „unserem Bauern vom Otzberg“, können wir Ihnen wöchentlich extrafrisches Gemüse, Salat oder auch mal etwas Ausgefalleneres vom Hof Ackerlei anbieten.
Jo Jung und Ute Hoffmann sind sowohl Bioland-Landwirte in Otzberg-Oberklingen als auch die Drehscheibe für Odenwälder landwirtschaftliche Bioerzeugnisse. Sie beliefern damit Bioläden bis nach Frankfurt und ermöglichen die Direktvermarktung auch kleinerer Ököbetriebe. Da ich Jos Gemüse und Wurst bereits aus Frankfurt kannte, freute ich mich darauf, ihn hier als Regionalanbieter ins Sortiment zu nehmen. Traditionelle Gemüse-Spezialitäten, größte Frische und das bioladengerechte Angebot machen ihn für uns und Sie zur Bereicherung.
Dasselbe lässt sich auch über den Fritzehof in Habitzheim sagen. Hier bauen die Römermanns kleinflächig Feldgemüse, Beeren und Kartoffeln an, wir haben die Sorte "Agria" von ihnen. Im Herbst haben sie die besten - weil schonend hand-gebrausten - Karotten, ab Mai gibt es taufrische Salate, und zwar täglich.
Die Mühlengärtnerei in Otzberg-Lengfeld bot uns gleich zweierlei an: Gemüse in demeter-Qualität von ihren Flächen in Habitzheim und sehr günstigen Wohnraum. Dies hat uns – vor allem Monika – die Entscheidung für den Start wesentlich leichter gemacht. Wir haben hier ein weiteres Privileg: Den Salat ernten wir hier selbst, frischer geht es nicht! Auch die Möglichkeit, selbst kleine Mengen zu bekommen, macht das Gemüseangebot der Mühlengärtnerei attraktiv.

